Weniger manueller Abstimmungsaufwand
Terminprozesse laufen automatisiert statt über manuelle Koordination.
Terminmanagement für Betreiber komplexer Serviceprozesse
Ein System für öffentliche Buchung, interne Terminvergabe und klare Terminlogik – ohne manuelle Abstimmung, ohne Systembrüche.
Basierend auf einer seit über 5 Jahren produktiv eingesetzten Systembasis bei 50+ Unternehmen.
tabuni richtet sich an Betreiber von Terminprozessen: Call Center, Dienstleister, Plattformen oder Organisationen mit mehreren Einheiten. Im Fokus steht nicht die einzelne Buchung, sondern die strukturierte Steuerung, Automatisierung und Skalierung von Terminlogik über verschiedene Kunden und Kontexte hinweg.
tabuni verbindet öffentliche Buchung, interne Terminvergabe und zentrale Terminlogik in einem System. Terminarten, Verfügbarkeiten, Ressourcen und Kommunikationsprozesse werden strukturiert gesteuert – statt manuell abgestimmt. So entstehen klare Abläufe, geringerer operativer Aufwand und eine skalierbare Terminorganisation.
Terminprozesse laufen automatisiert statt über manuelle Koordination.
Klare Regeln verhindern widersprüchliche Buchungen und Fehlbelegungen.
Kapazitäten werden systematisch genutzt statt manuell verteilt.
Neue Kunden, Einheiten oder Use Cases lassen sich strukturiert integrieren.
Öffentliche Buchungsseiten, profilbasierte Buchung und eingebettete Formulare lassen sich je nach Einsatzmodell bereitstellen.
Ein interner Terminfinder mit Slot-Suche, Kontaktbezug, Lookup, Absage und Umbuchung bildet den operativen Alltag ab.
Dauer, Puffer, Slugs, Aktivstatus und Freigaben werden je Terminart konsistent definiert.
Zeiträume, Wochentage, Tageszeiten, Vorlaufzeiten und Suchhorizonte sind flexibel konfigurierbar.
Slots werden ressourcenbasiert berechnet – ohne Doppelbelegungen oder Konflikte.
Kapazitäten und Quoten können global, pro Terminart oder pro Kontakt definiert und gesteuert werden.
Bestätigungslogik per E-Mail oder SMS verhindert fehlerhafte Buchungen und erhöht die Verbindlichkeit.
Absagen und Umbuchungen können eigenständig erfolgen – ohne zusätzliche operative Last.
Erinnerungen und Benachrichtigungen lassen sich kanal- und terminartbezogen steuern.
Kalendersynchronisation und Integrationen in angrenzende Prozesskontexte sind vorgesehen.
Mandantenfähige Struktur für Unternehmen, die Terminprozesse zentral steuern und skalieren.
Keine getrennten Tools, keine doppelte Pflege – alle Prozesse laufen in einer Logik zusammen.
Strukturierte Terminlogik bleibt auch bei wachsender Nutzung beherrschbar und effizient.
Regeln, Ressourcen und Verfügbarkeiten festlegen
Öffentliche Buchungsseiten oder Formulare nutzen
Slots entstehen automatisch auf Basis aller Regeln
Bestätigung und Reminder laufen automatisch
Umbuchung, Absage und Bearbeitung im selben System
Für Anbieter, die Terminbuchung, Rückrufe oder Serviceprozesse für mehrere Kunden strukturiert steuern.
Wenn Terminbuchung als skalierbare Leistung für Kunden oder Mandanten angeboten wird.
Für Plattformen mit mehreren Nutzern, Einheiten oder Mandanten, die zentral verwaltet werden müssen.
Wenn Standorte, Teams oder Leistungsbereiche in einem System organisiert werden sollen.
Wenn Termine über mehrere Ortsgruppen, Standorte oder Einheiten hinweg koordiniert werden müssen – mit klaren Regeln und Verfügbarkeiten, zentral oder dezentral steuerbar.
Für Vertriebspartner mit Fokus auf neue Umsätze und Enablement im Terminmanagement.
Für Partner mit größeren Zielaccounts und komplexen Buying-Prozessen.
Für Implementierungs- und Servicepartner mit operativer Prozessverantwortung.
Für Delivery-Partner, die wiederholbare Rollouts und Betriebsmodelle aufbauen.
Für große Organisationen mit Governance-, Stakeholder- und Betriebsanforderungen.
Für Behörden und öffentliche Organisationen mit formaler Abstimmungslogik.
Dienstleister organisieren Termine für verschiedene Auftraggeber in einem System – mit klaren Regeln, separaten Logiken und zentraler Kontrolle.
Externe Buchung durch Kunden und interne Terminvergabe laufen in einer gemeinsamen Systemlogik – ohne Abstimmungsschleifen oder Toolwechsel.
Auch bei vielen Anfragen und komplexen Regeln bleiben Terminprozesse strukturiert, fehlerfrei und effizient steuerbar.
Verbände, Netzwerke oder Unternehmen mit mehreren Standorten steuern Termine übergreifend, während einzelne Einheiten flexibel arbeiten.
Kunden buchen, verschieben oder stornieren Termine selbst – ohne zusätzliche manuelle Bearbeitung im Tagesgeschäft.
Das Terminmanagement ist auf modulare Nutzung ausgelegt. Sichtbar sind unter anderem Kalendersync, Benachrichtigungslogik, tarifabhängige Funktionsfreischaltung sowie Anbindungen an angrenzende Service- und Prozesskontexte.
Nein. Der Schwerpunkt liegt auf Betreibern von Terminprozessen, also Dienstleistern, Plattformen oder Serviceeinheiten, die Buchungssysteme für mehrere Kunden, Mandanten oder Einheiten betreiben.
Ja. Terminarten, Regeln, Verfügbarkeiten, Quoten und Kommunikationslogiken lassen sich strukturiert konfigurieren und auf unterschiedliche Einsatzkontexte ausrichten.
Nein. Sichtbar sind mehrere Einstiegspfade, darunter direkte öffentliche Buchung, profilbasierte Buchung und eingebettete Buchungsformulare.
Ja. Es gibt einen internen Terminfinder mit Slot-Suche, Kontaktbezug, Absage und Umbuchung.
Sehr flexibel. Terminarten, Dauer, Puffer, Vorlaufzeiten, Suchhorizonte, Ressourcen, Quoten und Zugriffsmodi sind im System abbildbar.
Ja. Es gibt Self-Service-Flows für Lookup, Absage und Umbuchung per Buchungscode.
Ja. E-Mail- und SMS-basierte Bestätigungs- und Reminder-Prozesse sind technisch vorhanden.
Ja. Im Produkt sind Verbindungen zu externen Kalendern wie Google und Microsoft vorgesehen.
Die zugrundeliegende Systembasis wird seit über 5 Jahren von mehr als 50 Unternehmen in Deutschland und der Schweiz genutzt. Terminlogik, Ressourcensteuerung und Verfügbarkeiten sind operativ erprobt und bilden die Grundlage für das Terminmanagement.
Wir zeigen Ihnen, wie Terminbuchung, interne Vergabe und Terminlogik in einem System zusammengeführt werden.